Warum wir unser Wasser sorgsam aufbereiten
Wenn von der Herstellung kolloidaler Lösungen die Rede ist, denkt man meist zuerst an die Elektrolyse: an Elektroden, Stromstärke, Zeit und das jeweilige Element.
Für uns beginnt die Herstellung jedoch schon deutlich früher – beim Wasser.
Denn Wasser ist nicht einfach nur das Medium, in dem die Elektrolyse stattfindet. Es macht den mit Abstand größten Anteil des fertigen Produkts aus. Deshalb ist für uns entscheidend, womit wir überhaupt beginnen.
Leitungswasser kommt für uns nicht infrage
Normales Trinkwasser enthält – je nach Region und Wasserwerk – unterschiedliche Mengen gelöster Mineralstoffe und Salze. Dazu gehören beispielsweise Calcium, Magnesium, Natrium oder Siliciumverbindungen.
Für Trinkwasser ist das vollkommen normal. Für unsere Herstellung möchten wir jedoch möglichst wenig Stoffe im Ausgangswasser haben, die wir nicht gezielt eingebracht haben. Deshalb verwenden wir für unsere kolloidalen Lösungen kein unbehandeltes Leitungswasser.
Erst Osmose, dann Destillation
Unser Wasser wird zunächst technisch aufbereitet.
Im ersten Schritt durchläuft es eine Umkehrosmose. Dabei wird das Wasser durch eine sehr feine Membran geführt, die einen großen Teil der darin gelösten Stoffe zurückhält.
Anschließend wird das Osmosewasser destilliert. Das Wasser wird verdampft und wieder kondensiert, während viele gelöste Bestandteile im Ausgangsbehälter verbleiben.
Wir kombinieren beide Verfahren ganz bewusst. Unser Ziel ist kein großes Versprechen von „absoluter Reinheit“, sondern ein möglichst definiertes Ausgangswasser, dessen Zusammensetzung wir so weit wie möglich selbst beeinflussen können.
Für uns gehört auch die energetische Aufbereitung dazu
Nach Osmose und Destillation ist die Wasseraufbereitung für uns noch nicht abgeschlossen.
Das Wasser wird zusätzlich energetisch mit dem Granderwassergerät aufbereitet. Dieser Schritt gehört seit jeher zu unserer Art der Herstellung und zu unserem Verständnis davon, wie wir mit den Ausgangsstoffen arbeiten möchten.
Dabei unterscheiden wir bewusst zwischen den technischen Verfahren und diesem zusätzlichen Arbeitsschritt: Osmose und Destillation dienen der physikalischen Wasseraufbereitung. Die Energetisierung ist Teil unserer eigenen Herstellungsphilosophie und Arbeitsweise.
Für uns geht es dabei vor allem darum, Wasser nicht einfach als beliebigen Rohstoff zu betrachten. Wir beschäftigen uns mit jedem Schritt bewusst – vom Ausgangswasser bis zur späteren Abfüllung.
Wissen, womit man beginnt
Gelegentlich lassen wir unser aufbereitetes Wasser auch analytisch untersuchen. Nicht, um daraus große Reinheitsversprechen abzuleiten, sondern um unseren eigenen Prozess besser zu verstehen und zu sehen, welche Stoffe trotz der Aufbereitung noch messbar sein können.
Denn gerade bei der Herstellung kolloidaler Lösungen möchten wir möglichst gut unterscheiden können:
Was war bereits im Wasser vorhanden - und was kommt durch die spätere Elekktrolyse hinzu?
Erst danach beginnt die Elektrolyse
Erst wenn diese Wasseraufbereitung abgeschlossen ist, beginnt der Arbeitsschritt, den die meisten mit Kolloiden verbinden: die Elektrolyse mit dem jeweiligen Element.
Auch hierbei arbeiten wir bewusst in kleinen Chargen. So bleibt der Herstellungsprozess für uns überschaubar und wir können unterschiedliche Gebindegrößen anbieten, ohne unnötig große Mengen auf Vorrat herzustellen.
Sorgfalt beginnt beim Ausgangsstoff
Für uns beginnt eine kolloidale Lösung deshalb nicht mit dem Einschalten eines Geräts.
Sie beginnt mit dem Wasser.
Mit seiner Aufbereitung, mit dem bewussten Umgang damit – und mit der Entscheidung, auch vermeintlich kleine Arbeitsschritte nicht einfach dem Zufall zu überlassen.
Denn bevor wir ein Element gezielt hinzufügen, möchten wir wissen, womit wir beginnen.
Vom Wasser zum fertigen Produkt
